Mein Monatsrückblick Januar/2022



 

Der Januar startete für mich entspannt und am Ende hielt er eine Überraschung für mich bereit, die ich ehrlich gesagt nicht gebraucht hätte. Aber gut.

Mein Ausflug nach Hamburg brachte mir und uns, ersehnte Abwechslung. So ein Ortswechsel wirkt doch manchmal wirklich Wunder. Es tut einfach gut, andere "Luft zu schnuppern" und gerade in Hamburg, einfach mal "abzutauchen".



gif

 

1. Neues Jahr... erst mal -Metime- angesagt

2. Meine Coaching-Ausbildung startet... Ich bin so begeistert! Tapping, Coaching, Community und HAMBURG!!!!

3. Corona hat mich erwischt

4. Mein großes Learning


 

1. Neues Jahr... erst mal -METIME- angesagt


Anfang des Jahres war ich im Entspann-Modus, wie das wahrscheinlich viele sind. Plätzchen, Weihnachten und eine relaxte Sichtweise auf das neue Jahr haben mich innerlich entspannt. Das Wetter war nicht mal mittelprächtig und deshalb war auch mal wieder für mich Zeit in der Küche herumzuexperimentieren. Ich habe für mich und meiner Familie mal wieder ein Nussmuß gemacht. So einfach.

Nebenbei, habe ich mich immer wieder gefragt, was das neue Jahr bringen soll. Was möchte ich integrieren? Welche Haltung möchte ich einnehmen. Und mein Ergebnis war:


-der offene Geist-


Ja, ganz recht. Ich möchte das Jahr auf mich zukommen lassen. Ich habe einiges vor, was ich in meinem Ausblick-Blogartikel schon erwähnt habe. Somit ist für mich diese Haltung enorm wichtig. Ich möchte positiv gestimmt sein und inneren Frieden, wenn möglich, so oft wie möglich fühlen um das auch zu leben. So simpel? Und doch manchmal so schwer.... weil.... das Leben, spielt ja ganz nebenbei eine "kleine", aber entscheidende Rolle.





 

2. Meine Coaching-Ausbildung startet... Ich bin so begeistert! Tapping, Coaching, Community und HAMBURG!!!!



Es war endlich soweit. Ich habe so lange darauf hingefiebert. Endlich ging's los. Meine Frau, meine Tochter und die zwei Labbi´s waren mit mir mitgekommen und wir alle freuten uns riesig auf HAMBURG. Habe ich schon mal erwähnt, dass ich diese Stadt liebe? Fragt mich nicht warum, aber für mich hat sie etwas magisches. Jedes mal wenn ich nur daran vorbei gefahren bin, habe ich meine Sehnsucht gespürt. Vielleicht ist auch einfach ein Teil von mir Hamburgerin??? Wer weiß das schon ;-).


Am Samstag ging's los und unsere Kursleiterinnen waren großartig. Klarheit, Präsenz und Führung für unsere Gruppe, die nicht besser hätte sein können. Es wurde auf energetischer Ebene gearbeitet. Es wurde gefühlt und Glaubenssätze erkannt und im besten Fall aufgelöst.

Wir haben geklopft was das Zeug hielt.

Verschiedene Akupunkturpunkte können geklopft werden und hiermit können wir Blockaden und negative Gefühle auflösen.

Unglaublich oder?

Ja, aber ich sage euch. Es ist tatsächlich so. Viele Therapeuten arbeiten in der Traumaarbeit mit Patienten auf diese Art und Weiße. Und ich freue mich das nun lernen zu dürfen. Ich glaube es ist ein unglaublicher Mehrwert für alle Menschen, die verantwortungsbewusst mit sich selbst umgehen und sich weiterentwickeln möchten.

Ich möchte das Klopfen mit in die Welt bringen.. Selbst Kinder können sich hiermit helfen.


- vielleicht vor Schulaufgaben

- bei Mobbing

- wenn ihnen übel ist, beim Gang in die Schule

oder, oder, oder,...


Es ist irre, was hiermit alles möglich ist.


Das Symptom, zeigt sich immer im Körper. Die Frage nach der Ursache bringt uns langfristig weiter.
 

3. Corona hat mich erwischt



So sieht also tatsächlich ein positiver Test aus. :-)

Da war er, der ernüchternde Moment, als ich den zweiten Strich erkannt habe.

Das Gute an der Situation war, dass ich am Abend vor dem positiven Test ein Seminar über die "Behandlung und Prävention von Covid-Erkrankungen" bekommen habe. Somit war ich aus ayurvedischer Sicht bestens gerüstet. Und tatsächlich... mein Körper konnte den Infekt gut durchfließen lassen. Ich habe mir Vitamin D in Höchstdosis verabreicht und Triphala eingenommen (ein ayurvedisches pflanzliches Medikament, welches dem Körper hilft auszuleiten). Ich habe mir viel Ruhe gegönnt und viel geschlafen. Somit ging es mir relativ schnell wieder gut. "Gott sei Dank" hatte ich einen milden Verlauf. Blöderweise hat sich, als meine Quarantänezeit beendet war, meine Frau noch angesteckt. Das war für mich ehrlich gesagt deutlich schlimmer, da die Kids (die ich zum Glück vor einer Ansteckung bewahren konnte) weiterhin nicht zu uns kommen konnten. Die waren nämlich in der Zeit bei ihrem Papa gewesen. Und fast mittlerweile drei Wochen von den eigenen Kinder getrennt zu sein, ist für mein Mama-Herz eine große Herausforderung. Aber, es gibt immer Lösungen und wir konnten auch eine finden, die uns allesamt gut tat und Freiheiten einräumte.


Das war ehrlich gesagt ein großes Learning für mich:


Wie oft stoßen wir an Probleme, die im ersten und zweiten Moment schier unlösbar sind. Als ich merkte, dass meine Frau sich angesteckt hatte, war mein Körper voller Stresshormone. Das war mitten in der Nacht. Ein Weiterschlafen für mich -undenkbar. In meinem Kopf fuhr eine Achterbahn. "Jetzt sehe ich noch länger meine Kinder nicht". Das stand in meinem Kopf gefühlt auf einem großen Plakat geschrieben.


Aber, es gibt eine Lösung. Immer. Manchmal dauert es nur etwas, bis sie uns findet. Wichtig hierbei war für mich, "raus aus dem Kopf" zu gehen. Ich habe wieder geklopft und an mir gearbeitet um positiv der Situation gegenüber zu treten. Das machte für mich im Gefühl, einen großen Unterschied. Es hat nämlich keiner etwas davon, am wenigsten natürlich ich, wenn ich mich quäle.


Und so hat uns die Lösung gefunden.

 

Was steht im Februar an?

Im Februar hole ich mein letztes Heilpraktiker Psychotherapie-Wochenende nach. Das konnte ich im Januar wegen meiner Covid-Infektion nicht abschließen.

Ansonsten wird der Februar, stand heute, relativ ruhig. Von Corona und seinen Auswirkungen in den Schulen mal ganz abgesehen.

Es bleibt spannend und ich freue mich jetzt schon auf die Faschingsferien, die ende Februar anstehen. Ganz ohne Fasching für uns, was mich persönlich NICHT traurig macht. ;-) Ich bin nämlich kein Faschingsmensch.

Aber Krapfen, die mag ich. Und es wird auch allerhöchste Zeit, dass ich endlich den ersten in diesem Jahr genießen kann. Zum Glück ist mein Geschmackssinn wieder da. ;-)

 

Von Herzen

Conny